Gefragt nach den beliebtesten Ausflugszielen der Sächsischen Schweiz, fallen einem womöglich zuallererst die Bastei und der Lilienstein ein (wenn man einmal von der Festung Königstein absieht). Insbesondere die erstgenannte Felsformation ist in Verbindung mit der Basteibrücke ein äußerst bekanntes Fotomotiv, weswegen sich die Bastei wie kaum ein anderes Touristenziel der Region zum Sinnbild des Elbsandsteingebirges schlechthin entwickelt hat. Ähnlich symbolträchtig ist auch der einzige Tafelberg rechts der Elbe; nicht umsonst taucht der Lilienstein schließlich im Logo des Nationalparks Sächsische Schweiz auf. „Grund genug also, um diese beiden Attraktionen als Hauptziele der nächsten Wanderung zu wählen“, habe ich mir gedacht und mich sodann an die Planung gesetzt. Was dabei herausgekommen ist, erfahrt ihr in dem nun folgenden Bericht über meinen zweiten Ausflug in die Sächsische Schweiz. – Los geht’s!

Blick von der Basteibrücke auf den Lilienstein.

Die erste Etappe meiner Tour konzentrierte sich erneut auf ein Teilstück des Malerweges; Ausgangspunkt war diesmal die am westlichen Ende der Nationalparkregion liegende Ortschaft Stadt Wehlen. Auf altbekanntem Wege kam ich mit der S-Bahn am linkselbisch gelegenen Bahnhof an, um anschließend mit der Personenfähre überzusetzen. Nachdem ich mich danach im Ortskern von Stadt Wehlen ein wenig umgeschaut hatte, hielt ich mich sogleich westlich, um auf der Mennickestraße entlang des Ufers ein kleines Stück elbaufwärts zu laufen. Ein von der Straße nach links abzweigender Weg führte mich sogleich hinein in den Wald; ich befand mich nun auf dem zunächst stark bewucherten Schwarzbergweg. Weiter bergauf verlief der Wanderweg auf einer kopfsteingepflasterten Trasse durch den Schwarzberggrund, bevor er einen Knick nach rechts über einen schmalen, aber massiven Damm aus Naturstein nahm, um sofort wieder nach links über eine Reihe von steinernen Stufen den Hang hinaufzuklettern. Nach dieser ersten relativ anstrengenden Ersteigung war ich oben auf dem Schwarzen Berg angelangt. Der restliche Teil des Schwarzbergwegs kam etwas weniger steil daher, weshalb die restlichen Meter bis zum ersten Zwischenhalt entspannter zu laufen waren. Auf einer Höhe von etwa 300 Metern erreichte ich dann schließlich die Wegkreuzung am Steinernen Tisch; hier legte ich eine kleine Essenspause ein.

Der Markt, Ortskern von Stadt Wehlen.

Zehn Minuten später folgte ich schon dem weiteren Verlauf des Malerweges in Richtung Osten. Auf diese Weise näherte ich mich quasi „von hinten“ dem ersten großen Höhepunkt auf der Wanderroute. Schon nach einer knappen Viertelstunde stieß ich in Höhe des großen Besucherparkplatzes auf die Basteistraße. Von dort aus lief ich entlang der Straße immer weiter geradeaus in südöstliche Richtung. Ein kurzer Abstecher nach links führte mich bereits zur ersten schönen Aussicht hinunter in das darunterliegende Tal, den Wehlgrund. Wieder zurück auf der Basteistraße ging ich noch ein paar Schritte, um mich sofort ins Getümmel zu stürzen. Denn wie ich bald merken sollte, war ich an diesem Dienstag im August keineswegs die einzige Person, die der Bastei einen Besuch abstatten wollte.

Unterwegs auf dem Malerweg.

Das Areal rund um die Bastei ist für Touristen besonders gut erschlossen, was auch nicht weiter verwunderlich ist, wenn man einmal die historische Entwicklung in Betracht zieht. Schließlich war die Bastei schon relativ früh ein regelmäßig frequentiertes Ausflugsziel; bereits im 18. und 19. Jahrhundert ließen sich berühmte deutsche Maler wie Caspar David Friedrich und Ludwig Richter direkt vor Ort von der bizarren Felslandschaft inspirieren. Beliebtes Motiv war hierbei immer wieder der Blick vom Ferdinandstein auf die von wuchtigen und zerklüfteten Felstürmen umgebene Basteibrücke, welche eine tief abfallende Schlucht, die sogenannte Mardertelle, überspannt. Bei dem ersten Brückenbau (errichtet 1826) handelte es sich noch um eine Holzkonstruktion, welche jedoch nicht lange danach, im Jahre 1851, durch die heutige Sandsteinbrücke ersetzt wurde. In dieselbe Zeit fiel auch der Bau eines Gaststätten- und Herbergsgebäudes. Vor allem die gastronomischen Einrichtungen waren bis hinein ins 20. Jahrhundert einem stetigen Wandel unterworfen; so wurden beispielsweise das heute bestehende Restaurant und der Berghotel-Komplex noch zu DDR-Zeiten erbaut.

Blick vom Ferdinandstein auf die Basteibrücke. Im Hintergrund der Lilienstein.

Wie an kaum einem anderen Ort im Elbsandsteingebirge finden sich rund um die Bastei zahlreiche reizvolle Aussichtspunkte in die umgebende Landschaft. Besonders die hohen Felswände am Wehlgrund lassen sich von vielen Stellen aus betrachten, welche über kurze, vom Hauptweg abzweigende Stichwege zu erreichen sind. Neben dem bereits erwähnten Blick vom Ferdinandstein ist insbesondere die Basteiaussicht unter Wanderern und Touristen sehr beliebt. Von hier aus genießt man einen prächtigen Ausblick auf das Elbtal und die gesamte Umgebung: Nach Westen hin kann man bei gutem Wetter bis nach Dresden schauen; in Richtung Südwesten erkennt man den Großen und den Kleinen Bärenstein sowie den Rauenstein und dahinter die Festung Königstein; in südöstlicher Richtung schließlich erhebt sich der Lilienstein über der Elbschleife. Weitere bezaubernde Felsformationen lassen sich nahe der Basteibrücke bewundern, nämlich auf dem Gelände der Ruine einer mittelalterlichen Burg, der Felsenburg Neurathen (Nebenbei erwähnt geht auch der Name „Bastei“ ursprünglich auf diese Burg zurück.). Um diese Anlagen besichtigen zu dürfen, muss der Besucher allerdings Eintritt bezahlen.

Blick von der Basteibrücke hinunter in den Wehlgrund und auf den Ferdinandstein (Mitte).

Wie schon zuvor angedeutet, war auch an dem Tag, an welchem ich meine Wanderung unternahm, die Bastei reichlich besucht. Dies ging sogar so weit, dass man am Ferdinandstein für etwa fünf Minuten anstehen musste, um bis nach ganz vorne zu gelangen. Auch die Basteibrücke war brechend voll, sodass es eine Weile brauchte, bis ich mich „hindurchgekämpft“ hatte. Danach ging es entlang des Malerweges Stufe für Stufe immer weiter bergab; teilweise zwängte sich der Weg serpentinenartig durch tief eingeschnittene Felsgänge hindurch. Auch auf dieser Route gingen noch einmal zwei Abzweige nach rechts ab, welche mich wieder bis ganz an den Rand der Sandsteinfelsen heranführten, von wo aus ich tief hinab ins Elbtal blicken konnte. Wieder zurück auf dem Hauptweg, kam ich kurz darauf wieder in waldreicheres Gebiet; nun ging es auf hölzernen Stufen recht zügig den Hang hinunter. An der nächsten Wegkreuzung bog ich links ab und kam nach etwa drei Minuten weiteren Abstiegs im Amselgrund am Eingang zur Felsenbühne Rathen heraus. Von dort aus ging es links ab und nach ein paar Metern war ich am Amselsee; jedoch hielt ich mich dort nur kurz auf und drehte gleich wieder um in Richtung Ortszentrum des nahegelegenen Kurorts Rathen. Auf dem Weg dorthin kam ich an einer Forellenräucherei vorbei; also entschloss ich mich zur nächsten Pause und genehmigte mir ein frisches Fischbrötchen mit Räucherlachs und Frischkäse.

Blick ins Elbtal Richtung Westen.

Der Kurort Rathen ist ein kleines Städtchen an einer Elbbiegung am Fuße der Bastei und bildet eines der Tourismuszentren in der Sächsischen Schweiz. Besonders Niederrathen – der Stadtteil rechts der Elbe, also auf Seiten der Bastei – erfreut sich bei den Touristen großer Beliebtheit. Hier lässt es sich ganz gemütlich durch schmale Straßen schlendern, vorbei an Fachwerkhäusern, Ferienunterkünften und Restaurants, von denen einige Gebäude am steilen Hang und andere direkt am Ufer des Amselgrundbachs bzw. Grünbachs erbaut wurden. Im Gegensatz dazu sind die Besiedlungen auf der anderen Elbseite weiträumiger; schließlich liegt der linkselbische Ortsteil Oberrathen genau am Gleithang der Flussschleife. Besonders sehenswert sind hier die „Eisenbahnwelten im Kurort Rathen“, eine gegen Eintritt zu besichtigende Gartenbahn der Modellbahnspur G, welche insbesondere die Landschaft rund um Dresden und das Elbsandsteingebirge nachbildet. Zu erwähnen sei außerdem die Flussfähre, welche die beiden Stadtteile Rathens miteinander verbindet: Es handelt sich hierbei um die 1954 in Dienst gestellte Gierseilfähre „Bergland“, die sich mittels einer speziellen Technik einzig und allein aufgrund der Flussströmung fortbewegt.

Ortskern von Niederrathen mit dem Amselgrundbach (Grünbach).

Da sich meine Wandertour auf die rechte Elbseite konzentrierte, vertrieb ich mir um Mittag herum die Zeit in Niederrathen, um anschließend die zweite Etappe in Angriff zu nehmen und dem Fernwanderweg Eisenach-Budapest in Richtung Süden zu folgen. Zunächst ging es am östlichen Ortsrand von Niederrathen hinein in den Wald und ein Stück Weges entlang des mit hohen Gräsern, Brennnesseln und Büschen zugewachsenen Elbufers. Nach etwa einer halben Stunde nahm ich einen Abzweig, der nach links abging; auf diese Weise gelangte ich auf den sogenannten Lottersteig. Über eine Reihe von Stufen überwand ich einen gewissen Höhenunterschied, um nach etwa einer Viertelstunde in Höhe eines Gasthauses auf die Liliensteinstraße zu stoßen. Hier befand ich mich nun direkt am Waldrand und konnte auf eine weite Fläche von Ackerland blicken. Die Getreidefelder wurden an diesem Tag auch reichlich bewirtschaftet, wie man sehen konnte; denn der Bauer fuhr mit Traktor und Ballenpresse auf und ab, um das angefallene Stroh zu pressen. Nachdem ich die Liliensteinstraße gequert hatte, lief ich weiter längs des Waldrandes, vorbei an den frisch geformten Strohballen, bis ich die nächste Wegkreuzung erreichte. Dort bog ich rechts ab auf den Kirchweg und wanderte erneut ein kurzes Stück durch den Wald. Wie ich dann aus dem Wald heraustrat, überblickte ich ein weiteres sonnenbeschienenes Ackerfeld am westlichen Ende des Sellnitzgrundes. Am gegenüberliegenden Ende des Feldes erhob sich auch schon mein zweites Tagesziel, nämlich der Lilienstein; es konnte demnach nicht mehr weit sein. Daher ging es sofort wieder weiter, vorbei an einem Waldfriedhof, welcher direkt am Waldesrand angelegt worden war. Nachdem ich also das Feld überquert hatte, betrat ich wieder bewaldetes Gebiet. An zwei weiteren Kreuzungen lief ich einfach geradeaus, wohingegen ich an einer dritten schließlich rechts abbog; denn in diese Richtung verwies mich der Wegweiser für den Nordaufstieg des Liliensteins. Die Steigung nahm allmählich zu; ich musste mich in diesem Moment also direkt am Fuße des Berges befinden. Schon bald wurde es auf dem steinigen und zum Teil ausgewaschenen Weg noch einmal merklich steiler, bis ich die ersten metallenen Treppensteige erreichte. Über diese ging es zwischen den hohen Felswänden des Tafelbergs sehr zügig nach oben; schon bald darauf konnte ich über die Baumkronen hinwegsehen und einen Blick zurück auf Rathen und die Bastei werfen. Nun dauerte es nicht mehr lange, da erreichte ich endlich den Felsgipfel etwa in der Mitte des Liliensteins.

Am Elbufer in Niederrathen; Blick auf den Lilienstein. Auf der Elbe das Dampfschiff „Leipzig“.

Beim Lilienstein handelt es sich um einen der größten und wuchtigsten Tafelberge auf dem Gebiet der Sächsischen Schweiz. Dementsprechend weitläufig ist auch das Felsplateau, auf welchem man sich befindet, nachdem man über einen der zwei möglichen Aufstiege auf eine Höhe von reichlich 400 Metern gelangt ist. Am östlichen Ende des Berges stößt man auf einen Aussichtspunkt mit einem vier Meter hohen Obelisken aus Sandstein. Dieser erinnert an die Besteigung des Liliensteins durch den Sächsischen Kurfürsten, August den Starken, im Jahre 1708. Die Ostaussicht eröffnet dem Besucher in Richtung Osten einen Ausblick auf Bad Schandau, mit den Schrammsteinen und dem Großen Winterberg im Hintergrund, in Richtung Südosten und Süden auf den Kleinhennersdorfer Stein, den Papststein, den Gohrisch und den Pfaffenstein sowie in Richtung Südwesten auf die Elbschleife und die Festung Königstein. Gleiches gilt für den Aussichtspunkt an der Südseite; auch an dieser Stelle wurde ein sandsteinerner Obelisk errichtet, welcher sogar eine Höhe von 16 Metern aufweist. Hierbei handelt es sich um den sogenannten Wettin-Obelisken, welcher 1889 vom Gebirgsverein für die Sächsische Schweiz am höchsten Punkt des Liliensteins (ca. 415 Meter) aufgestellt und eingeweiht wurde; Anlass war das Jubiläum zum 800-jährigen Bestehen des Sächsischen Herrschergeschlechts der Wettiner. Vom Wettin-Obelisken aus geht es an einer Gastwirtschaft vorbei weiter in westliche Richtung. Auf einen kurzen Abstieg folgt wieder ein steiler Aufstieg und eine wilde Kletterpartie über mehrere in Fels gehauene Stufen sowie über Steigleitern und Brücken mit Lichtgitterrosten, bis man letztendlich die Nordwestspitze des Liliensteins erreicht. Diese bietet einem einen Rundumausblick und ist damit sicherlich die reizvollste Aussicht. Schaut man in den Osten, erhebt sich vor einem das stark zerklüftete Hauptmassiv, von welchem man gerade eben gekommen ist. Im Süden hingegen breitet sich die Ebenheit mit ihren Getreidefeldern aus; dahinter erscheint erneut die Festung Königstein auf der gegenüberliegenden Elbseite. Lässt man den Blick noch weiter nach Westen und Nordwesten schweifen, sieht man gleichfalls wieder die Hochebenen über der Elbe, aus welchen die Bärensteine und der Rauenstein emporragen. Im Norden schließlich erkennt man die scharfe Elbkurve auf Höhe der Bastei und des Kurorts Rathen.

Ostaussicht auf dem Lilienstein mit dem kleinen Obelisken.

Wie ihr euch bestimmt denken könnt, verbrachte ich hinreichend viel Zeit auf dem Gipfelplateau des Liliensteins. Denn schließlich gab es wortwörtlich an jeder Ecke eine weitere atemberaubende Aussicht zu entdecken. Teilweise fielen die schroffen Sandsteinwände über 100 Meter tief hinab bis in den darunterliegenden Wald. Darüber hinaus wurde man an diesem schönen Sommertag im August von der Sonne wahrhaft verwöhnt; ich hätte mir wirklich kein besseres Wetter für meine Wandertour vorstellen können. Als es dann aber irgendwann doch Zeit wurde, sich auf den Rückweg nach unten zu begeben, verließ ich die Nordwestspitze, indem ich den Weg, über welchen ich zuvor gekommen war, wieder hinabstieg. Am Grunde dieses Pfades lag eine Wegkreuzung; geradeaus ging es wieder zurück auf das Hauptmassiv, wohingegen der Abzweig nach rechts zum Abstieg an der südwestlichen Ecke des Liliensteins führte. Also bog ich rechts ab und kletterte über Steinstufen und Treppensteige rasch den Abhang hinunter. Unten angekommen, gelangte ich aus dem Wald hinaus auf die vorhin erwähnten Getreidefelder der Ebenheit; diese überquerte ich auf einem Feldweg, bis ich eine Straße am Rande einer kleinen Siedlung betrat, die ebenfalls den Namen Ebenheit trug. Von dort konnte ich noch einen letzten Blick zurück auf den Lilienstein werfen; anschließend folgte ich der erwähnten Straße ein kurzes Stück nach links, um gleich danach wieder nach rechts auf einen Fußweg abzubiegen. Der Weg verlief zunächst über Wiesen und Felder den Hang hinab, bis er schließlich im Wald verschwand und einen Knick nach links nahm. Hier wurde es noch einmal etwas steiler; ich lief nun auf gut befestigten, dann auf gepflasterten Fußwegen weiter bergab, bis ich unten am Elbufer in Halbestadt ankam, dem Ort genau gegenüber von Königstein. Die Fußgängerfähre war auch schon da und bereits voll mit Passagieren; ich musste mich also sputen, um den Bootssteg zu erreichen, bevor die Fähre ablegte. Glücklicherweise gelang mir das auch, sodass ich keine fünf Minuten später schon das linke Elbufer in Königstein erreichte. Die S-Bahn allerdings ließ zu diesem Zeitpunkt noch ein wenig auf sich warten. Daher setzte ich mich auf eine Bank am Flussufer, um den sonnigen Nachmittag gemütlich ausklingen zu lassen.

Blick von der Ebenheit aus zurück auf den Lilienstein.

Zum Schluss meines Berichts lässt sich noch sagen, dass ich auch diesmal wieder ein durchweg positives Resümee zur unternommenen Wanderung ziehen kann. Denn einerseits war die Tour mit einer Länge von etwa zwölf Kilometern und teilweise sehr steilen Anstiegen wieder eine körperliche Herausforderung und somit für die Fitness bestimmt förderlich. Und andererseits hatten das schöne Wetter und die unbeschreiblich schöne Natur um mich herum jede Anstrengung wettgemacht. Alles in allem kann ich die beschriebene Route jedem passionierten und ausdauernden Wanderer wirklich nur empfehlen. Und wer weiß: Vielleicht werde ich dieses Wandererlebnis früher oder später nochmal wiederholen. Den Aufwand wäre es jedenfalls allemal wert.

Kategorien: Wandertour

1 Kommentar

Uli · 2017-09-09 um 20:56

Super schöner Bericht

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