Das Thema des zweiten Tages im Etosha National Park war Zebras und Giraffen. Von diesen beiden Tierarten haben wir heute sehr viele Tiere gesehen. Wenn man zum ersten mal eine Giraffe laufen sieht kann man wirklich glauben das Gott Humor hat. Vor Allem, nachdem man sie trinken gesehen hat. Zebras sind relativ unspektakulär und zutraulich. Viele lassen sich von den heranfahrenden Autos nicht abschrecken. Heute haben wir auch gerade noch einen Elefanten erwischen können wir er im Gebüsch verschwand. Sonst blieb die Suche nach den Riesen erfolglos. Dafür haben wir viele verschiedene Antilopen gesehen. Auch wenn die Veganer und Vegetarier jetzt schockiert sein werden-ja, wir haben auch welche gegessen. 

In Namibia ist Essen sehr günstig. Besonders Fleisch. So haben wir uns das eine oder andere Steak vom Zebra oder Antilope gegönnt. Unseren ersten Strauss durften wir auch am zweiten Tag im National Park sehen. Ein sehr interessanter Vogel. Aufmerksam und wirklich verdammt schnell. Die große Entdeckung blieb heute aus, aber dafür gabs reichlich Sonne und staubige Pisten. Unser Fahrzeug hatte eine Klimaanlage, die hier in Namibia echt zu empfehlen ist. Die Hitze, Temperaturen bis 40° Celius, ist aber auszuhalten, jedenfalls im Schatten. Im Vorfeld hatte ich bedenken wie wir diese Temperaturen vertragen, aber zu meiner Überrachung war das kein Problem. Meine Frau gehört ohnehin eher zu den „Warmduschern“. Das Wetter verhält sich hier ganz anders wie in Deutschland und ist für Körper und Geist angenehmer. Für geplagte Rheuma Patienten aus dem Norden Europas eine Wohltat. Gibt es in Namibia auch Regen…….?

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