Wir haben uns eine schöne Wandertour im Harz vorgenommen. Ich beschloss an diesem Tag mein Survival Rucksack (dient gleichzeitig auch als Notfallrucksack) einmal zu testen und ihn genauer unter die Lupe zunehmen. Ich muss sagen – dass hat mir einige neue Erkenntnisse zum Packen von Rucksäcken gebracht. Das Wichtigste: das Gewicht. Ungeübt und ohne Training ist ein vollgepackter Rucksack auf längeren Strecken eine Herausforderung. Darum auch das Motto von outbag: “gut gepackt ist halb getragen.”

Unsere Wandertour verlief durch den Wald bei Wernigerode. Wir sind durch den Wildtierpark und durch das Schloss gelaufen. Eine kleine Runde, die man mit Kind gut bewältigen kann. Der kleine Mann war auf Muttis Rücken geschnallt. Wie sich herausgestellt hat, die beste Möglichkeit, um den Kleinen mit auf so eine Tour zu nehmen. Ich trug den Rucksack mit allem möglichen Zubehör und ein paar Dingen die man so für ein Kind und Hund unterwegs benötigt. Im Grunde ein guter Test für so ein Notfallrucksack.

Wie schon erwähnt war ich über das Gewicht überrascht. Nach der Tour habe ich etwas vom Equipment aus dem Rucksack entfernt. Das Schwerste ist und bleibt das Wasser. Hier macht es wirklich Sinn sich Wasseraufbereitungsequipment zu zulegen, um ernorm Gewicht einzusparen. Wenn man als Familie zwei oder mehrere Rucksäcke hat, kann man das Wasser natürlich auch aufteilen. Gerade für einen Notfallrucksack muss man gut überlegen, was man wirklich braucht. Hier macht Kleinvieh echt Mist (Gewicht).

Unser Rucksack hat sich im Ganzen betrachtet gut bewährt. Funktionen und Tragekomfort waren gut. Er zählt nicht zu den Neusten Rucksäcken auf dem Markt (MFH BW Kampfrucksack), aber ich bin sehr zufrieden. Ein ausführlicher Bericht über die Funktionsweise unseres Rucksackes folgt in Kürze.

Die Tour hat allen gut gefallen und hat mal wieder gezeigt, wie schön es ist als Familie etwas draußen zu unternehmen und die Natur zu genießen.

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